Zeitsprung Zittau

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Auf der Route der Industriekultur 2

Am 27.11.2014 stand Teil 2 unserer Fachexkursion auf dier Route der Industriekultur Sachsens auf dem Programm. Passent zum Thema waren wir wieder mit dem historischen Robur-Bus unterwegs. Diesmal führte uns die Fahrt nach Knappenrode in die Energiefabrik. In der südlich von Hoyerswerda gelegenen ehemaligen Brikettfabrik wurde in den Jahren zwischen 1919 und 1993 insgesamt ca. 67 Millionen Tonnen Bruankohlebriketts gepresst. Die Besichtigung der Energiefabrik, eine der vier Standorte des Sächsischen Industriemuseums, war ein überwätigendes Erlebnis. Die Simulation der damaligen Produktionsbedingungen war eines der Highlights. Aber auch die Öfen- und Feuerstättenaustellung hielt für uns einige Überraschungen bereit. Besonders interessant waren auch die Einblicke in die museumspädagogischen Angebote und deren Umsetzung.

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Im weiteren Verlauf unserer Tour ging es Richtung Weisswasser. Ziel dort war das dortige Glasmuseum, das einzige seiner Art in Sachsen und darüber hinaus in den ostdeutschen Bundesländern. Es befindet sich in der Villa der Unternehmerfamilie Gelsdorf, die als erste in Weißwasser seit 1877 erfolgreich eine Glashütte betrieben hat. Das Wissen über die Glasherstellung zu bewahren, ist die Intension der Einrichtung. In eine reindrucksvoll inszenierten Ausstellung kommen die Schönheit des Materials und der daraus gefertigten gläsernen Gegenstände zu Geltung. Selbst hatten wir die Möglichkeit Details der Glasherstellung und Bearbeitung vermittelt zu bekommen.

Nachdem wir uns anschließend passender Weise in einem weiteren Industriedenkmal, dem Turm-Cafe, einen ehemaligen Wasserturm der Deutschen Reichsbahn, gestärkt hatten, ging es wieder mit unserem historischen Gefährt Richtung Zittau.

Nähere Informationen zur Industriekulturroute Sachsens finden Sie hier auf der Internetseites der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH.

Gefördert wird das Projekt im Rahmen des Operationellen Programms für Grenzüberschreitende Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013 sowie aus Mitteln der Europäischen Union und dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung

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