Zeitsprung Zittau

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class="gkFeaturedItemTitle" Grenzübergreifende Werkstätten Industriekultur

Gefördert wird das Projekt im Rahmen des Operationellen Programms für Grenzüberschreitende Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013 sowie aus Mitteln der Europäischen Union und dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung

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class="gkFeaturedItemTitle" Abschlussveranstaltung

Kurz vor dem 4. Advent, der Zeitpunkt war sicher nicht optimal, da sich einige Eingeladene bereits im Weihnachtsurlaub befanden bzw. dienstlich verhindert waren, aber leider nicht anders möglich, fand in Zittau die Abschlussveranstaltung des Projektes statt. So mussten wir am heutigen Tag Herrn Dr. Schaal, den Industriekulturbeauftragen der sächsischen Landesregierung vom Sächsichen Ministerium für Wissenschaft und Kultur undebenso entschultigen wie die polnischen Vertreter der Riesengebirgsagentur aus Jelenia Gora, beides maßgebliche Beförderer des Projektes. An dieser Stelle sei allen direkt bzw. indirekt Beteiligten nochmals für die gute und fruchbringende Zusammenarbeit gedankt.

Im Rahmen des Projektes wurde ein Machbarkeitskonzept für ein „Euroregionales Netzwerk Industriekultur (ENI)“ in Zittau erarbeitet. Dieses Konzept, welches maßgeblich durch das Institut für Neue Industriekultur INIK GmbH erstellt worden ist, wurde heute in Teilen präsentiert werden. Gleichzeitig gaben wir einen Ausblick auf die nächsten geplanten Aktivitäten. Probleme und Fragen wurden dann in thematischen Gruppen diskutiert und ansatzweise ausgewertet.

Die deutsche Fassung der Machbarkeitsstudie steht hier zum Download bereit.

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Gefördert wird das Projekt im Rahmen des Operationellen Programms für Grenzüberschreitende Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013 sowie aus Mitteln der Europäischen Union und dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung

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class="gkFeaturedItemTitle" Übergabe von Zertifikaten

Zum traditionellen jährlichen Adventstag in der zweisprachigen Grundschule „Tęcza” Zgorzelec konnten wir den Schülern der 5. Klasse, die aktiv am Projektteilgenommen haben, ihre Zertifikate überreicht. Unter Anwesenheit des Bürgermeisters von Zgorzelec Rafał Gronicz und der Kreistagsabgeordneten Małgorzata Sokołowska übergaben wir diese nebst ein paar kleinen Erinnerungen stellvertretend an die Klassenleiterin. 

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class="gkFeaturedItemTitle" Auf der Route der Industriekultur 2

Am 27.11.2014 stand Teil 2 unserer Fachexkursion auf dier Route der Industriekultur Sachsens auf dem Programm. Passent zum Thema waren wir wieder mit dem historischen Robur-Bus unterwegs. Diesmal führte uns die Fahrt nach Knappenrode in die Energiefabrik. In der südlich von Hoyerswerda gelegenen ehemaligen Brikettfabrik wurde in den Jahren zwischen 1919 und 1993 insgesamt ca. 67 Millionen Tonnen Bruankohlebriketts gepresst. Die Besichtigung der Energiefabrik, eine der vier Standorte des Sächsischen Industriemuseums, war ein überwätigendes Erlebnis. Die Simulation der damaligen Produktionsbedingungen war eines der Highlights. Aber auch die Öfen- und Feuerstättenaustellung hielt für uns einige Überraschungen bereit. Besonders interessant waren auch die Einblicke in die museumspädagogischen Angebote und deren Umsetzung.

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class="gkFeaturedItemTitle" Auf der Route der Industriekultur 1

Am 20.11.2014 begaben wir uns auf die Route der Industriekultur Sachsens. Mit einem historischen Robur-Bus besuchten und besichtigten wir das Konrad-Wachsmann-Haus in Niesksy.

Nach aufwendiger Sanierung, die in diesem Jahr beendet werden konnte, wurde aus dem ehemaligen Direktorenwohnhaus ein Ausstellungs-, Kultur- und Informationszentrum zum Thema „Holzbauten der Moderne“. Das fast 90 jährige Gebäude stellt ein herausragendes Beispiel des industriekulturellen Erbes dar und zeigt anschaulich, die sinnvolle Verknüpfung von einem historischen Anschauungsobjekt und einer modernen Veranstaltungslokation.

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