Ausschreibung im Rahmen des Projektes "Entdeckung der polnisch-deutschen Brautradition"

Projekt: PLSN.01.01.00-02-0129/18

“Entdeckung der polnisch – deutschen Brautradition”

 

Ausschreibung

hier: Catering Projektpräsentation/Workshop 23.09.220 Mittelherwigsdorf

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir benötigen für den 23.09.2020 zu unserer Projektpräsentation ein Cateringv für ca. 40 Personen.

Dies Solte beinhalten:

- Vorspeise

- Hauptgang

- evtl. Fingerfood/Getränke

                                                                    

Bitte unterbreiten Sie uns bis zum 25.08.2020 ein schriftliches Angebot für die benötigte Leistung.

 

Für weitere Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit unter folgenden Kontaktdaten zur Verfügung:

 

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Herr Hoyer -   03583 - 777837

Frau Pohl   -   03583 - 777830

Ausschreibung im Rahmen des Projektes

Projekt: PLSN.01.01.00-02-0129/18

“Entdeckung der polnisch – deutschen Brautradition”

 

Ausschreibung

hier: Material zur Instandsetzung Überdachung Kellerausgang

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen des o. g. Projektes und Vergabeverfahrens benötigen wir für die Instandsetzung der Überdachung des Kellerausgangs der Sozietätsbrauerei folgende Materialen:

 

Pos. 1 KVH Fichte NSI EN güteüberwacht 8 x 16 cm x 6 m 27 Stück

 

Pos. 2 Latte Fichte  40 x 60 mm x 4 m         130 Stück                                                                 

Bitte unterbreiten Sie uns bis zum 03.12.2020 ein schriftliches Angebot für die benötigte Leistung.

 

Für weitere Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit unter folgenden Kontaktdaten zur Verfügung:

 

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Herr Hoyer -   03583 - 777837

Frau Pohl   -   03583 - 777830

6. Einsatz GesundheitsMobil

6. Einsatz GesundheitsMobil

Zgorzelec, 28. Juli 2020

 

Bei diesem Einsatz stand wieder die grenzüberschreitenden Begegnungen von Kindern und Jugendlichen bei gesundheitsfördernden Angeboten im Mittelpunkt.
Im Gegensatz zu den vorangegangenen Touren kamen an dem Tag verstärkt die mit Projektmitteln angeschafften Teamspiele zum Einsatz.

 

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Unser Motto für den Tag

           „Grenzüberschreitende Teamarbeit- gemeinsam kommen wir zum Erfolg“.

Am 28. Juli ging es mal nicht um Kräftemessen, Wettkampf, Leistung und Geschicklichkeit einzelner sondern um Aufgaben, die ausschließlich im Team gespielt
und gelöst werden können. Jeder musste all sein Geschick und seine Fähigkeit für die Gemeinschaft einsetzen. Diese Spiele benötigen Kooperation und soziale Interaktion
aller Spielteilnehmer, um das Spielziel zu erreichen.

Die Teams können, wenn es ihnen Freude bereitet, natürlich auch gegeneinander in einen Wettbewerb treten. Trotzdem steht das Teamerlebnis im Mittelpunkt.

Sehr starke Wirkung haben diese Koordinationsspiele im psychologischen sowie pädagogischen Bereich und bieten einen enormen Mehrwert zur Teamstärkung und Gemeinschaftsförderung.

Gerade in der grenzüberschreitenden Begegnung ist dies sehr wichtig. Dabei spielte die Sprachbarriere beispielsweise keine Rolle. Die gemischten Teams verstanden sich gut.

So wird unter anderem spielerisch Hilfsbereitschaft und soziale Kompetenz vermittelt sowie mit Wiederholung unterschiedlicher Kooperationsspiele gefestigt.
Ebenso wird die Integration der einzelnen Teilnehmer in der Gruppe gefördert, die sonst am Rand ständen. Vor allem schwächere Teilnehmer finden hier
schnell die Möglichkeit, eine gleichberechtigte Stellung im Team zu finden und somit das Selbstbewusstsein zu stärken.

 

Das klappte bei allen Einsätzen sehr gut. Alle Kinder konnten integriert werden, fanden in ihrer Gruppe Kontakt, schulten Koordination,
Geschick und kommunizierten sofort über Körpersprache miteinander, lösten die auch für Erwachsene schwierige Aufgaben
beim Malen, Strecke abfahren oder Turm bauen erstaunlich gut.

Den Strippenzieher, ein Interaktions Zeichenspiel für 2 bis 6 Spieler, bestückten wir einmal mit Straßenmalkreide um draußen auf dem Pflaster bzw. auf dem Hof vorgegebene Bilder zu malen und später mit dicken Edding um eine vorgegebene Strecke auf dem Papier nachzufahren.

 

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Diese Art des Zeichnens ist ganz was anderes als bekannt und sollte jeder mal ausprobieren. Den Kindern hat es riesigen Spaß bereitet.
Der Schwierigkeitsgrad steigt natürlich mit der Anzahl der Spieler.

Hier war Konzentration, Koordination und Kommunikation gefragt.

Der Fröbelturm, ein Gruppen-Stapelspiel aus Buchenholz, stellt hohe Anforderungen an die Teams, sie bauen gemeinsam Großes auf.

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Auch von Misserfolgen ließ sich kein Team entmutigen. Der Gruppenehrgeiz, der Spaß wurde immer geweckt.

Die Teams müssen hier mindestens aus sechs Spielern bestehen – maximal 24 Spieler können integriert werden.

Wir haben die Gruppen recht klein gehalten, um die Anforderung an das Alter der Teilnehmer anzugleichen. Auch erhöht sich der Schwierigkeitsgrad mit der Länge der Schnur,
also dem Abstand zum Turm und den Teilen. Hier haben wir ebenfalls klein angefangen, um Erfolgserlebnisse die Motivation steigern zu lassen. 

 

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Teilnehmer                149      gesamt

                                    137      Polen

                                      12      Deutschland

Über das Projekt

Begünstigte des Projektes:

 - Gmina Miejska Kowary (Lead Partner)

 - Zeitsprung Zittau gemeinnützige GmbH

Laufzeit des Projektes:

01.10.2019 bis 30.06.2021

Der Wert des Projektes beträgt 351.952 € wovon 85% von der Europäischen Union gefördert werden.

Projektbeschreibung:

Das Projekt besteht aus der Erkundung und Förderung der wenig bekannten unter den Einheimischen und Touristen Brautraditionen und Touristenattraktionen von Kowary und Zittau. Dank des Projektes auf beiden Seiten der Grenze werden Orte entstehen, die an Zeiten erinnern, als Brautraditionen noch am Leben waren.

Das Hauptziel des Projektes ist es, die Attraktivität des polnisch-sächsischen Grenzgebietes und den Zugang zu seinen historischen bzw. kulturellen Attraktionen zu verbessern. In nationalen, baulichen Kulturdenkmälern sollen Treffpunkte, Wissenssammelplätze, kulturhistorische interaktive Attraktionen, Ausstellungen und Präsentationen erstellt und einem breiten Publikum zugängig gemacht werden.

In Kowary wird Folgendes entstehen:

1. Eröffnung des Brauerei Wissenszentrums mit einer Bibliothek und einer elektronischen Datenbank mit Denkmälern zum Bierbrauen. Der Höhepunkt dieses Ortes wird eine Holzbank mit einer Skulptur von einem Brauer vor dem Gebäude und ein Stein aus dem Riesengebirge mit einem Steinpiktogramm sein.

2. Gründung des „Mini Brauerei Museum“ mit Versammlungsraum und Ausstellungen, die den Brautraditionen gewidmet sind. Ein Erkennungsmerkmal wird die Bronzeskulptur der ehemaligen Bierbrauer sein, die Einwohner und Besucher einlädt.

3. Erneuerung der Jola-Quelle, von der die Sage behauptet, dass vom Wasser aus dieser Quelle das beste Bier in der Stadt gebraut wurde.

Parallel dazu ist in Zittau folgendes geplant:

1. Restaurierung des alten Fahrzeuges "Phänomen 27 K" für die mobile Präsentation der Brauereitraditionen von Zittau und Kowary

2. Sicherung des Zugangs zu den ehemaligen Brauereikellern

3. Dauerausstellung in der ehemaligen Villa der Societäts - Brauerei zu gemeinsamen historischen Braukunst.

 
Projekt wird durch die Europäische Union aus den Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Kooperationsprogramms INTERREG Polen-Sachsen 2014-2020 mitfinanziert.

 

2. Workshop „Gesunde Ernährung“

Bericht - 2. Workshop

„Gesunde Ernährung“

Dienstag, 4. Februar 2020

 

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Ein altes Sprichwort sagt:
Gutes Essen hält Leib und Seele zusammen. So ist es auch! Und wo lerne ich andere Länder, Sitten, Bräuche und auch Menschen schneller kennen als beim gemeinsamen Kochen?
Dabei spielen auch Sprachbarrieren keine Rolle. Man versteht sich einfach bei der gemeinsamen Arbeit. Das verbindet.
Am Anfang des Workshops wurde kurz Wissen vermittelt u.a. über:
  • Ernährungspyramide
  • Lebensmittel richtig zuordnen können- versteckte Gefahren erkennen
  • Portionsgrößen definieren
  • verschiedenen Lebensmittelgruppen

 

 

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und sprachen den heutigen Menüplan und die eingesetzten Lebensmittel durch.
Danach gingen fast alle mit Eifer und Freude ans Werk.
 
 
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Jeder fand seinen Platz, seine Aufgabe.
 
 
 
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Das Gewusel hatte System und führte Schritt für Schritt zum Erfolg
 
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Grundsätzlich sollte man die Lebensmittelvielfalt genießen, frisch, regional und abwechslungsreich essen. Dazu gehören unter anderem pro Tag drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst. Bei Getreideprodukten wie Brot, Nudeln, Reis und Mehl ist die Vollkornvariante die beste Wahl.
 
 
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Gesundes Essen soll Spaß machen und schmecken
 
 
Wenn der Teller bunt ist, hat man vieles richtig gemacht
 
 
Und wenn unser Tisch nicht bunt war – welcher dann?
In dem Sinn haben es sich alle schmecken lassen.
Also dann…..:
 
                               Smacznego!                   Guten Appetit
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Der Workshop war ein großer Erfolg
                                              
Teilnehmer:         24 gesamt
                             12 PL
                             12 DE

Zeitsprung Zittau gGmbH

Ihr Ansprechpartner:
Peter Hoyer
Telefon +49 152 / 54588572

Förderer

 

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